Ich bli­cke auf lan­ge Jah­re als Vor­sit­zen­de mei­ner Mit­glie­der­grup­pe 328 in Leip­zig-Schö­ne­feld zurück. Ich habe vie­le schö­ne Erin­ne­run­gen an die­se Zeit. Eine der schöns­ten ist die an eine Stern­fahrt unmit­tel­bar nach der Wie­der­ver­ei­ni­gung 1990. Vie­le Mit­glie­der­grup­pen der Volks­so­li­da­ri­tät haben sich an einem Ort in Sach­sen getrof­fen und sich dort ken­nen­ge­lernt. Bei sol­chen Gele­gen­hei­ten haben sich ganz vie­le Freund­schaf­ten erge­ben, die ich bis heu­te sehr gern pflege.

Ich schät­ze an der Volks­so­li­da­ri­tät ihre Nähe zu den hil­fe­be­dürf­ti­gen und allein­ste­hen­den Men­schen. Und natür­lich ihr Enga­ge­ment für Jung und Alt. Es ist wun­der­bar, wie wir im Ver­band das Mit­ein­an­der-Für­ein­an­der leben, ohne Unter­schei­dung nach Wohl­stand oder sozia­ler Her­kunft. Mir war es immer wich­tig, dass auch weni­ger mobi­le Mit­glie­der an unse­ren Akti­vi­tä­ten teil­neh­men können.

Für die Zukunft wün­sche ich mir, dass es uns noch bes­ser gelingt, jun­ge Leu­te für eine akti­ve Mit­ar­beit und Mit­glied­schaft in der Volks­so­li­da­ri­tät zu gewinnen.

Getrau­de Rie­del, Ehrenmitglied