Sächsisch im Seniorenbüro Alt-West (Foto: A. Cestaro) Sächsisch im Seniorenbüro Alt-West (Foto: A. Cestaro)

„Nu glo­or!“, „Bem­me“, „Gaf­fee­g­ränz­chen“ und „Drham“ – am Mitt­woch, den 22. Juli, dreh­te sich im Senio­ren­bü­ro Alt-West alles um das The­ma „Sägg­sche Som­mer“. Zu Gast war Klaus Peter­mann, der Vor­stand­vor­sit­zen­de der Lene-Voigt-Gesell­schaft e.V. mit einem unter­halt­sa­men Vor­trag rund um die säch­si­sche Spra­che, ihre Beson­der­hei­ten und ihren unver­wech­sel­ba­ren Charme.

Erinnerungen werden wach

Mit viel Humor und zahl­rei­chen Anek­do­ten wur­den typi­sche säch­si­sche Begrif­fe und Rede­wen­dun­gen vor­ge­stellt. Die 15 Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer lausch­ten auf­merk­sam, schmun­zel­ten über so man­che sprach­li­che Eigen­heit und tausch­ten auch eige­ne Erin­ne­run­gen und Erfah­run­gen mit dem säch­si­schen Dia­lekt aus.

Lebendige Mundart

Der kurz­wei­li­ge Nach­mit­tag zeig­te ein­mal mehr, wie leben­dig die säch­si­sche Mund­art ist und wie viel Freu­de sie berei­ten kann. Wir bedan­ken uns herz­lich bei der Lene-Voigt-Gesell­schaft für den gelun­ge­nen Vortrag.