Sozialabbau stoppen Sozialabbau stoppen

Die Dis­kus­sio­nen über Kür­zun­gen bei sozia­len Leis­tun­gen sind alar­mie­rend. Wenn Unter­stüt­zung für Kin­der, Jugend­li­che, Men­schen mit Behin­de­run­gen und Fami­li­en geschwächt wird, gera­ten Teil­ha­be, Chan­cen­ge­rech­tig­keit und Schutz unter Druck. Als Mit­glied im Deut­scher Pari­tä­ti­scher Wohl­fahrts­ver­band unter­stüt­zen wir des­sen Appell, die­sen Sozi­al­ab­bau zu stop­pen. Sozia­le Hil­fen sind kei­ne Neben­sa­che, son­dern eine wich­ti­ge Grund­la­ge für ein selbst­be­stimm­tes Leben.

„Wer bei sozia­len Leis­tun­gen kürzt, spart an den Lebens­per­spek­ti­ven von Men­schen, die auf Unter­stüt­zung ange­wie­sen sind. Das ist sozi­al­po­li­tisch das fal­sche Signal“, ist unser Geschäfts­füh­rer Mar­tin Macie­jew­ski überzeugt. 

Wie Sie helfen können

Die geplan­ten Ein­schnit­te wür­den indi­vi­du­el­le Ansprü­che beschnei­den und bewähr­te Hil­fen in Fra­ge stel­len. Das hät­te spür­ba­re Fol­gen für Betrof­fe­ne, Fami­li­en und sozia­le Einrichtungen.

„Men­schen, die auf Assis­tenz, För­de­rung und Beglei­tung ange­wie­sen sind, brau­chen Ver­läss­lich­keit statt neu­er Hür­den. Sozia­ler Rück­bau ver­schärft Pro­ble­me, statt sie zu lösen“, betont unse­re stell­ver­tre­ten­de Geschäfts­füh­re­rin Kirs­tin Jorks. 

Wir ver­wei­sen des­halb auf die Kam­pa­gne des Pari­tä­ti­schen. Dort gibt es wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen sowie kon­kre­te Mög­lich­kei­ten, aktiv zu wer­den – etwa mit Vor­la­gen für Schrei­ben an Abge­ord­ne­te, Share­pics und wei­te­ren Materialien:

Zum Bei­trag des Pari­tä­ti­schen mit Infor­ma­tio­nen und Mit­mach-Mög­lich­kei­ten.

Wir rufen dazu auf, Hal­tung zu zei­gen, die Infor­ma­tio­nen wei­ter­zu­tra­gen und poli­ti­sche Ver­ant­wor­tungs­trä­ger auf die Fol­gen der Kür­zungs­plä­ne auf­merk­sam zu machen.

Sozia­le Rech­te müs­sen gestärkt wer­den – nicht geschwächt.